Lasst uns gemeinsam die Zukunft Kölns und unseres
Stadtbezirkes gestalten!
Die Kölner StadtGesellschaft (KSG) ist ein unabhängiges Wählerbündnis, das sich für eine pragmatische und ideologiefreie Kommunalpolitik in Köln engagiert.

Über mich:
Mein Name ist Patrick van den Berg, 55 Jahre alt, in Köln-Hohenlind geboren und in Dellbrück aufgewachsen. Gemeinsam mit meiner Patchworkfamilie, zu der drei Kinder und zwei Hunde gehören, lebe ich mit großer Verbundenheit in unserem Veedel.
Seit 2005 bin ich als selbstständiger Unternehmer im Sicherheits- und Gesundheitswesen tätig. Dellbrück ist meine Heimat, mit der ich tief verwurzelt bin. Meine Verbindung zu Mülheim verdanke ich meinen Vorfahren aus dem 19. Jhrd., der Familie Formes, nach denen u.a. auch die Formestraße benannt wurde.
Seit 35 Jahren bin ich bei der Freiwilligen Feuerwehr Köln in der ich 1998 auch eine Jugendfeuerwehr mit aufgebaut und geleitet habe.
Darüber hinaus habe ich viele Jahre aktiv im Tanzcorps „Kölsche Domputzer“ aus Mülheim sowie im Dellbröcker Boore Schnäuzerballett der KG UHU getanzt und bin seit einigen Jahren im Vorstand der Kölsche Funkentöter, dem Traditionscorps der Feuerwehr Köln.
Im Laufe der Jahre habe ich die Entwicklung in unserem Stadtbezirk, vor allem in Dellbrück intensiv miterlebt – mit all ihren positiven, aber auch herausfordernden Veränderungen. Für mich ist nun der Zeitpunkt gekommen, nicht länger nur zuzuschauen, sondern aktiv an der Gestaltung unserer Stadt und unserem Stadtbezirk mitzuwirken. Aus diesem Grund habe ich mich der Kölner Kölner StadtGesellschaft(KSG) angeschlossen – einem Wählerbündnis, welches für echte Beteiligung, Bürgernähe und konstruktive Veränderungen steht.
Um meine Ideen und Ziele noch wirkungsvoller einbringen zu können, engagiere ich mich nun für die Bezirksvertretung Mülheim.
Mein Ziel ist ein lebendiger, gerechter und lebenswerter Stadtbezirk – für alle Generationen.
Lasst uns gemeinsam etwas bewegen – för uns Schäl Sick!

Unsere Visionen für Köln und Dellbrück
Entdecken Sie, was die Kölner StadtGesellschaft ausmacht!
Wir setzen uns für eine transparente und bürgernahe Politik ein.
Gemeinsam gestalten wir die Zukunft Kölns.

Jugendförderung
Jugend stärken: Mit Prävention zu neuen Perspektiven
Unsere VISION - ein zentrales Jugendzentrum im aktuell leerstehenden Herrenhaus des Thurner Hofes – als Ort der Begegnung und Orientierung.
Warum gerade der Thurner Hof?
Das ehemalige Rittergut schafft Raum für Förderung, Verantwortung und Entwicklung. Das Objekt ist eine sanierte stadteigene Immobilie und wäre mit einem vernünftigen Genehmigungsverfahren sicher zeitnah nutzbar. Neben einem Jugendzentrum würde sich auch Platz für ortsansässige Vereine bieten. Der Thurner Hof würde viele Vorteile bringen:
👉 Nähe zur Natur:
Vorstellbare Zusammenarbeit mit der VHS - z.B. Mitgestaltung im Biogarten und Bewirtschaftung der dazugehörigen Nutzflächen
👉 Nähe zu Tieren:
Vorstellbare Zusammenarbeit mit der Reitergemeinschaft Kornspringer Köln e.V. - Zugang zum Reitsport
Vorstellbare Zusammenarbeit mit dem Tierheim Dellbrück - Verantwortung übernehmen
👉 Nähe zum Sport:
Vorstellbare Zusammenarbeit mit dem benachbarten SV Adler Dellbrück 1922 e.V.
Vorstellbare Zusammenarbeit mit dem benachbarten Turnverein Dellbrück 1895 e.V.
👉 Nähe zum Beruf:
Vorstellbare Zusammenarbeit mit einem regionalen Anbieter für Fahrräder
Vorstellbare Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen für Schnuppertage, Praktikas und Ausbildung
Wir setzen auf gemeinsames Miteinander und präventive Jugendarbeit – für mehr Sicherheit und Zukunft in Dellbrück.

Lebens- & Aufenthaltsqualität
Dellbrück zeichnet sich durch seinen kleinstädtischen Charme in der Großstadt aus und bietet eine Mischung aus ländlicher Idylle und städtischem Komfort. Der Komfort würde sich allerdings auf der Dellbrücker Hauptstraße noch etwas verbessern lassen um mehr Aufenthalts- und Lebensqualität zu erreichen!
In den vergangenen Jahren ist zu beobachten, dass insbesondere inhabergeführte Einzelhandelsgeschäfte nach und nach schließen. An ihre Stelle treten zunehmend Filialketten, Barbershops und gastronomische Betriebe wie Döner-Imbisse. Diese Entwicklung führt dazu, dass die Angebotsvielfalt abnimmt und die Hauptstraße Stück für Stück an Attraktivität verliert. Damit steht die Frage im Raum, wie die Lebens- und Aufenthaltsqualität auf der Dellbrücker Hauptstraße langfristig gesteigert werden kann.
Unsere Vision zielt darauf ab, den öffentlichen Raum stärker für Begegnung, Begrünung und Aufenthaltsqualität zu öffnen:
👉 Gestaltung des Straßenraums durch Begrünung: Jeder dritte Parkplatz könnte durch zwei mobile Pflanzkübel mit mittelgroßen Bäumen ersetzt werden, die zusätzlich mit Sitzgelegenheiten kombiniert werden. Dies würde nicht nur zur Aufwertung des Straßenbildes beitragen, sondern auch bessere Möglichkeiten zum Verweilen schaffen.
👉 Ausgleich für wegfallende Parkflächen: Um die entstehenden Engpässe bei Parkplätzen zu kompensieren, schlagen wir den Bau eines dreigeschossigen Parkhauses auf der derzeit ungenutzten Schotterfläche des Marktplatzes vor (Details zum Projekt “Parkhaus” werden gesondert beschrieben).
👉 Erweiterung des Pflanzen- und Blütenangebots: Laternenmasten könnten durch Blumenampeln ergänzt werden, was zu einem lebendigeren und freundlicheren Straßenbild führen würde.
👉 Stärkung der Aufenthaltskultur: Eine attraktivere Gestaltung des öffentlichen Raums könnte dazu beitragen, dass sich vielleicht wieder Cafés mit kleiner Außengastronomie ansiedeln und damit das soziale Leben auf der Hauptstraße beleben.

Parksituation
Die Parkplatzsituation auf der Dellbrücker Hauptstraße ist angespannt und verschärft sich zunehmend. Es besteht daher dringender Handlungsbedarf, um eine nachhaltige und zukunftsorientierte Lösung zu schaffen.
Die geplante Umgestaltung des Marktplatzes sieht bereits vor, die angrenzende Schotterfläche neben dem Marktplatz zu versiegeln und als ebenerdige Parkfläche zu nutzen. Doch stellt sich die Frage: Warum auf eine rein ebenerdige Nutzung beschränken, wenn es gleichzeitig möglich ist, ein modernes und städtebaulich verträgliches Parkhaus zu errichten?
👉 Unsere Vision:
Ein 3-geschossiges Parkhaus mit begrünter Fassade und Holzapplikationen, das sich in die Umgebung und die bestehende Grünfläche einfügt. Die lichte Höhe des Erdgeschosses soll an die Transportergrößen der Markthändler angepasst werden, sodass deren Fahrzeuge während des Marktbetriebs dort untergebracht werden können.
Darüber hinaus bietet sich die Integration eines Mobility Hubs an, um die Verkehrswende aktiv zu unterstützen: mit Carsharing-Angeboten, Stellplätzen für E-Scooter sowie einer ausreichenden Zahl an gesicherten Fahrradboxen.
Das Ergebnis wäre ein zukunftsfähiges Gesamtkonzept, das die Interessen aller Verkehrsteilnehmer berücksichtigt, den Ortskern entlastet und die Aufenthaltsqualität langfristig erhöht.

Sauberkeit
In Dellbrück gibt es mehrfach Fälle illegaler Müllentsorgung – besonders am Ostfriedhof, wo Spaziergänger*innen Sperrmüll wie Möbel, Kleidung und Müllsäcke entdecken. Das Aufkommen solcher wilden Deponien scheint nicht nur ein Einzelfall zu sein: So wurden auch schon an diversen Orten ebenfalls Müll – von Sanitärabfällen bis Spraydosen - illegal abgeladen.
Intersectionale Maßnahmen wie der Einsatz des Ordnungsdienstes, „Müll-Detektive“ oder der „Masterplan Sauberkeit“ sollten mit spürbaren Sanktionen präventiv wirken und abschrecken – bislang ist ihr Einsatz aber jedoch limitiert.
Welche Maßnahmen kann die Stadtverwaltung gegen Vermüllung im Stadtgebiet erheben?
👉 Bedarfsgerechte Abfallinfrastruktur:
Die Aufstellung zusätzlicher Abfallbehälter, insbesondere mit integrierten Hundekotspendern, sorgt für niedrigere Hemmschwellen bei der korrekten Entsorgung und steigert die Sauberkeit im öffentlichen Raum unmittelbar.
👉 Moderne Sammeltechnik:
Der Einsatz unterirdischer Container mit hohem Fassungsvermögen und benutzerfreundlichen Einwurfmöglichkeiten für Restmüll, Altglas und Altkleider reduziert Überfüllungen und verhindert illegale Ablagerungen neben den Containern.
👉 Gezielte Reinigungsoffensiven:
Eine koordinierte „Task Force“ von AWB und Stadtgrün sollte in festgelegten Intervallen flächendeckend Veedel und Grünanlagen reinigen. Zwischen diesen Intervallen sind die Bewohner*innen gefordert, selbst Verantwortung zu übernehmen und zur Sauberkeit ihres Quartiers beizutragen.
Dauerhafte Sauberkeit ist machbar, das gelingt aber nur durch das Zusammenspiel einer verbesserten Entsorgungsinfrastruktur, regelmäßiger städtischer Reinigung und der aktiven Mitwirkung der Anwohner*innen.Sauberkeit ist ein Gemeinschaftsprojekt – und es ist verständlich, wenn Einwohner*innen sich über wilde Müllablagerungen ärgern. Die Tatsache, dass es einfache, kostenfreie Entsorgungsmöglichkeiten gibt, macht die illegale Müllentsorgung noch unverständlicher.
Kontakt
Telefon: +49 1567 9678 631
E-Mail: p.vandenberg@ksg.koeln
Adresse: Köln, 51069, Nordrhein-westfalen, Deutschland
